Ich bin in den schwarzen Abgrund hinabgestiegen.
Wieder einmal habe ich mich selbst eingekerkert,
Die Barrieren der Angst
Haben mich wieder einmal beherrscht.
Die Spinnweben der anderen haben mich bedrängt.
Ihre absurden Fäden sind an mir hängengeblieben.
Ihre Ängste, ihre Vorurteile haben mich umgeben
Um die meinen herum, die ich noch nicht ausgelöscht habe.
Wann werde ich lächelnd zum Gipfel tanzen?
Wann werde ich die klebrigen Spinnweben verlassen?
Vom Fuß zum Gipfel, den Hang hinauf,
Den Hang des Lebens steige ich hinan.
Die intensive Anstrengung macht mir nichts aus.
Jedes Mal erblicke ich einen weiteren Horizont.
Jedes Mal ist das, was ich finde, schöner.
Näher an der Sonne und den Wolken, am Mond und den Sternen.
Näher am intensiven Licht, das alles durchdringt.
Näher an der Liebe.
Näher an dem Leben.
Wenn ich auf den zurückgelegten Weg blicke,
auf dem ich so glücklich war wie ich gelitten habe,
sehe ich den Abgrund jedes Mal größer,
und manchmal zweifle ich, ob ich weitergehen, anhalten oder zurückkehren soll.
Ich zweifle an der erbrachten Anstrengung, an ihrem Wert.
Aber deine Liebe sagt mir: mach weiter, mach weiter.
Ich ruhe mich aus, ich bin müde, jetzt ist
die Steigung so hart,
und ich zittere, ich zittere, nicht anzukommen,
und ich zittere, zu sterben, bevor ich liebe.